WIN-Förderdatenbank

Die Förderdatenbank für Projekte Gemeinschaftlichen Wohnens unterstützt Projektinitiativen und Projektträger bei der Finanzierungsplanung, indem sie eine zielgruppenbezogene, nach Standorten und Förderkomponenten sortierte Suche nach Darlehen und Zuschüssen ermöglicht.

 

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Wohnumfelder stärken - Bausteine für Quartier und Nachbarschaft

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Pflege- und Versorgungsangebote
Soziale Infrastruktur, Standort-/ Quartiersentwicklung, bürgerschaftliches Engagement
Soziale Integration und Inklusion

Pflege- und Versorgungsangebote

z.B. Pflege-WG, Tagespflege, Betreutes Wohnen, Pflegewohnen auf Zeit, niedrigschwellige Hilfen, Angebote zur Unterstützung im Alltag



Soziale Infrastruktur, Standort-/ Quartiersentwicklung, bürgerschaftliches Engagement

z.B. Quartiersmanagement, Ehrenamt,  Nachbarschaftsinitiativen, Wohnberatungsstellen, Kümmererstrukturen und Sozialmnagement, gemeinwohlorientierte Projekte, Maßnahmen im Bereich der Städtebauförderung (nähere Infos hier)



Soziale Integration und Inklusion

z.B. Projekte, die kutlurelle Vielfalt und Diversität beim Wohnen und im Wohnumfeld fördern und Teilhabemöglichkeiten schaffen, bürgerschaftliches Engagement im Bereich interkulturelle Begegnung im Quartier, Beratungsangebote für Geflüchtete und Gruppen, die von Ausgegrenzung und Diskriminierung bedroht sind



16 Suchergebnisse

Weitere Angebote

Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die Angebote von Bund und Ländern getrennt - bitte passen Sie Ihre Suche bei Bedarf an.



Kommune / öffentliche Einrichtung

Kommune ist die kleinste Gebietskörperschaft, bestehend aus einer einzelnen Gemeinde oder einem Gemeindeverband (z.B. Kreis). Eine öffentliche Einrichtung ist eine im öffentlichen Interesse unterhaltene Organisation für Bürgerinnen und Bürger, über welche die Gemeinde als Träger die Dienst- und Fachaufsicht ausübt.



Privatperson / Baugemeinschaft

Eine Privatperson ist eine in eigener Sache handelnde natürliche Person, die nicht als Stellvertreter im Namen von Unternehmen oder Behörden tätig ist.


Eine Baugemeinschaft ist ein Zusammenschluss von privaten Bauherren zum Bau oder Umbau von Wohnungen, Mehrfamilienhäusern, Gemeinschaftsanlagen und Gewerberäumen.



Unternehmen / Gesellschaften / Körperschaften d. Privatrechts

Einzelunternehmen, Genossenschaften, Kapitalgesellschaften,  (Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)), Personengesellschaften (Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, Offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft, Stille Gesellschaft), Mischformen (Kommanditgesellschaft auf Aktien, AG & Co. KG, GmbH & Co. KG), Körperschaften des Privatrechts (Vereine), Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, Unternehmen ohne Rechtspersönlichkeit (Regiebetrieb, Eigenbetrieb, Sondervermögen), Unternehmen mit eigener Rechtspersönlichkeit (Körperschaft des öffentlichen Rechts, Anstalt, Stiftung)



Die WIN-Förderdatenbank führt die uns bekannten Förderangebote und Institutionen auf und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen stammen unter anderem von frei zugänglichen Websites.

Wir möchten die WIN-Förderdatenbank möglichst aktuell halten und sind dankbar für jede Unterstützung! Fehlt ein Ihnen bekanntes Förderangebot oder eine Förderinstitution, die Sie kennen? Haben sich Angaben oder Links geändert? Bitte schicken Sie uns eine Nachricht an programm@fgw-ev.de.

Neues aus der Förderlandschaft

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Niedersachsen startet Ideenwettbwerb

Gute Initiativen gegen Einsamkeit

Vereinsamung kann jede und jeden treffen. Doch jede und jeder kann auch etwas dagegen tun. Im Rahmen der Kampagne „GEMEINSAM – nicht einsam“ prämiert das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung per Ideenwettbewerb Konzepte und Projekte, die Menschen helfen und Wege aus der Einsamkeit aufzeigen.

Gesucht werden Projekte, Ideen und Initiativen, die in Niedersachsen durchgeführt werden und geeignet sind, von Einsamkeit betroffenen Menschen zu helfen, den Weg aus der Isolation zu finden, oder eine drohende Einsamkeit abzuwenden. Niedersächsische Kommunen ebenso wie Verbände, Initiativen und Vereine (z.B. auch Nachbarschaften, Mehrgenerationenhäuser, Senioren- und Pflegestützpunkte Niedersachsen, Freiwilligenagenturen usw.) können Projektideen einreichen, die geeignet sind, Betroffenen hierbei zu helfen oder sie zu unterstützen.

Das Preisgeld beträgt insgesamt 20.000 Euro und wird zu jeweils 10.000 Euro auf zwei Preiskategorien aufgeteilt: Niedersächsische Kommunen einerseits und Verbände, Initiativen und Vereine andererseits. Die drei besten Projekte je Kategorie werden prämiert. Die beiden ersten Plätze in den jeweiligen Kategorien erhalten 5.000 Euro und die weiteren Plätze jeweils 3.000 Euro und 2.000 Euro

Bewerbungsfrist für die Einreichung: 15.08.2024

Die Ausschreibung inklusive der Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

 

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Niedersächsisches Förderprogramm: Wohnen und Pflege im Alter

Anträge für 2025 bis zum 1. August 2024 einreichen!

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Niedersächsisches Förderprogramm: Wohnen und Pflege im Alter

Ziel der Förderung ist die Umsetzung regional modellhafter Projekte, die – insbesondere auch im ländlichen Raum – ein weitgehend selbständiges Leben älterer Menschen in einem häuslichen Wohnumfeld auch bei Hochaltrigkeit oder Pflegebedürftigkeit ermöglichen.

In der Förderrunde 2025 (Antragsstichtag: 01.08.2024)  werden Projekte mit folgenden inhaltlichen Schwerpunkten bevorzugt gefördert:

Ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaften für Demenzerkrankte

Pflegende Angehörige:  Projekte zur sinnvollen Unterstützung und gezielten Entlastung für informelle Pflegepersonen

Jung und Alt: Integrative Verbindung von Einrichtungen und Angebote zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen und älteren Menschen mit und ohne Pflegebedarf, Berücksichtigung der Bedürfnisse pflegebedürftiger junger Erwachsener

Hofstätten und Resthöfe: Projekte, die die Infrastruktur verlassener oder nicht mehr landwirtschaftlich genutzter Höfe zur Grundlage von Wohnprojekten machen

Migration und Alter: Schaffung von Wohn- und Sozialraumprojekten für Menschen mit Migrationshintergrund und Angehörige kultureller Minderheiten unter Einbeziehung besonderer interkultureller Kompetenz bzw. gemeinschaftlicher Wohnformen für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund

Queer im Alter: Auslegung für die speziellen Bedürfnisse von LGBTIQ*-Personen, Beseitigung von Diskriminierung

 

Für die fachlich-konzeptionelle Beratung ist das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, in Hannover zuständig. Ansprechpartnerin ist hier Frau Röder, Tel. 0511/ 165910-45, E-Mail: wohnenundpflege@fgw-ev.de.

Weiterführende Informationen bietet die Website des Förderprogramms ->

Dort können auch die Richtlinie, das aktuelle Antragsformular und das Merkblatt zur Antragstellung heruntergeladen werden. Kurzprofile aller seit 2015 im Programm geförderten Projekte vermitteln zudem die ganze Bandbreite des Programms.

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Zukunft Bau Forschungsförderung

Förderaufruf 2024 des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)

 

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Zukunft Bau Forschungsförderung

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in den Bereichen von Bauwesen, Architektur sowie Bau- und Wohnungswirtschaft in der angewandten Gebäudeforschung. 

Projektskizzen sind bis zum 31.05.2024 beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) einzureichen.

Weitere Informatioen zum Förderaufruf finden Sie hier.

 

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Konzeptvergabe in Freiburg

Die Stadt Freiburg sucht gemeinschaftliche, innovative Wohnprojekte von gemeinwohlorientieren Bauwilligen.

Rund 500 Wohneinheiten sollen im neuen urbanen Wohnquartier Kleineschholz im Stühlinger zwischen Lehener Straße und Sundgauallee gebaut werden. Dabei sollen preisgünstiges Wohnen sowie innovative soziale, ökologische, inklusive und kulturelle Konzepte ermöglicht werden.

Interessierte wenden sich an das Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen der Stadt Freiburg im Breisgau, Abteilung Liegenschaften, Sachgebiet Grundstücksverkehr.

Die Bewerbungsfrist zur Einreichung der Erstbewerbung endet mit Ablauf des 01.07.2024.

 

Weitere Informationen zur Konzeptvergabe finden Sie hier ->

Auch ein digitales FORUM für gemeinschaftliche Wohnprojekte, das die Suche nach Mitsteiter*innen erleichtern soll wurde eingerichtet.

Hier geht es zum digitalen Forum ->

 

Bildnachweis:
Dietrich, Untertrifaller Architekten/Ramboll Studio Dreiseitl/Stadt Freiburg

 

 

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Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) betreibt eine stetig aktualisierte Förderdatenbank.
Dort finden Sie zahlreiche Fördermöglichkeiten, die Sie passend zu Ihrem Engagement nach Bereich oder Bundesland filtern können.

Zur Förderdatenbank der DSEE geht es hier.

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Förderung genossenschaftlichen Wohnens

Ab sofort können Privatpersonen, die Genossenschaftsanteile für selbstgenutzten Wohnraum erwerben möchten, wieder einen Antrag stellen.

Weitere Informationen der KfW zur Antragstellung gibt es hier.

 

Bildnachweis: Thomas Puschmann

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GRÜNE LIGA: Wohnraum Datenbank

Infos zu Wohnberatungs-, Vermittlungs- und Förderangeboten

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GRÜNE LIGA: Wohnraum Datenbank

Obwohl ungenutzter Wohnraum in öffentlichen Debatten bisher zu wenig Beachtung findet, gibt es bereits eine beachtliche Zahl an Beratungs-, Vermittlungs- und Förderangeboten.

Für private Hauseigentümer*innen ist das weitläufige Feld der Möglichkeiten jedoch unübersichtlich. Deshalb hat die GRÜNE LIGA eine Datenbank erstellt, in der diese Angebote zusammengefasst werden.

Die Datenbank versammelt Angebote in Deutschland mit dem Ziel der Weiterentwicklung bestehender Wohnverhältnisse und der Aktivierung von ungenutztem Wohnraum. Die Schwerpunkte liegen auf Wohnen im Alter und gemeinschaftlichem Wohnen.

Viele Angebote sind regional begrenzt, einige aber auch bundesweit wahrnehmbar. Es besteht die Möglichkeit, die Suche in der Datenbank mit drei Filterkategorien einzugrenzen. Neben der Region, können die Ergebnisse nach Angebotstyp und inhaltlichem Schwerpunkt sortiert werden.

Zur GRÜNE LIGA-Datenbank geht es hier.

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Neuer Preis für offenherzige Weitergabe

Jetzt bewerben: Tolle Ideen für Teilhabe gesucht!

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Neuer Preis für offenherzige Weitergabe

Jetzt bewerben: Tolle Ideen für Teilhabe gesucht!

Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen, die ein geniales soziales Konzept entwickelt haben und es anderen zur Verfügung stellen.

Frühförderung, Sprachkurs, Hospiz, Wohnprojekt oder innovative App – Hauptsache es fördert wirksam Teilhabe!

Ob ihr eure Lösung schon weitergegeben habt oder erst in der Planung seid, ist egal. Zu gewinnen gibt es bis zu 10.000 € Preisgeld und individuelle Beratung für die Weitergabe des Konzepts.

Der erste Platz erhält zudem den Goldenen Rudi – eine Widmung an Rudi Sack, einen Vordenker inklusiver Wohnformen.

Bewerbungsschluss ist Ende April 2024. Zur Ausschreibung geht es hier.

 

 

Logo: WOHN:SINN

Fotonachweis: Daniela Buchholz

 

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BMBF: Transformationscluster Soziale Innovationen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ab sofort stadtregionale Transformationscluster, um die Potentiale Sozialer Innovationen für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu erschließen und zur Erreichung der Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele der Bundesregierung beizutragen.

Gefördert werden neue soziale Praktiken und Organisationsmodelle, die darauf abzielen, für die Herausforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung tragfähige und integrative Lösungen zu finden. Diese können sich in neuen Produkten oder Dienstleistungen sowie in neuen Arbeits- oder Pro­duktionsprozessen, Lebensstilen oder Organisationsformen manifestieren: Soziale Innovationen wie zum Beispiel sozial-innovative Finanzierungs- und Betreibermodelle wie Bürgergenossenschaften, Verwaltungsinnovationen, Sharing- und Prosumer-Konzepte, gemeinschaftliche Wohnformen, Sozialunternehmen und partizipative Ansätze wie Bürgerräte oder digitale Stadteilplattformen.

Angesprochen sind Forschungsverbünde bestehend unter anderem aus Akteuren der Wissenschaft aus verschiedenen Disziplinen, Kommunen, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Weiterführende Details zu thematischen Förderschwerpunkten und den jeweiligen Fristen gibt das BMBF in spezifischen Förderaufrufen bekannt.

Weitere Informationen zur Rahmenbekanntmachung gibt es hier.

Bildnachweis: Thomas Puschmann

 

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Unser Dorf hat Zukunft

Bundeswettbewerb geht in die nächste Runde

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Unser Dorf hat Zukunft

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) will mit dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft" das bürgerschaftliche Engagement ehren und positive Entwicklungen in ländlichen Regionen sichtbar machen. Am Wettbewerb können alle Dorfgemeinschaften, die sich auf dem Land für die sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen, ökologischen und baulichen Belange ihres Heimatortes engagieren, teilnehmen. Ausgezeichnet werden aktive und kreative Dörfer, die das Leben vor Ort attraktiv gestalten. Mitmachen können Dörfer sowie Gemeinschaften von benachbarten Dörfern mit bis zu 3.000 Einwohner*innen. Die Initiative für die Teilnahme kann von Vereinen, Initiativen und Gemeindevertretungen ausgehen. Die Siegerdörfer werden im Rahmen einer großen Feier auf der Internationalen Grünen Woche 2027 ausgezeichnet und mit Preisgeldern prämiert.

Den Teilnahmeaufruf mit ausführlichen Informationen zum 28. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft" gibt es hier.

 

Bildnachweis: BMEL

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KfW-Zuschuss Altersgerecht umbauen

Aktuell können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wieder Anträge auf einen Zuschuss zum Abbau von Barrieren in Haus oder Wohnung gestellt werden. Auch der Kauf bereits umgebauter Wohnungen kann bezuschusst werden. Antragsberechtigt sind private Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Mieterinnnen und Mieter. Der Zuschussbetrag beläuft sich auf bis zu 6.250 EUR.  

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bildnachweis: Jörg Schischke (BAFzA)

 

 

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Sächsische Wohnraumförderung

Neu: Förderung von Gemeinschaftsräumen

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Sächsische Wohnraumförderung

Das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung hat die Richtlinie zur Modernisierung von preisgünstigem Mietwohnraum (RL preisgünstiger Mietwohnraum – RL pMW) überarbeitet. Danach können Gemeinschaftsräume, nach Prüfung des Vorhabens, durch die Bewilligungsstelle, als "experimenteller Ansatz zur Weiterentwicklung des Wohnungsbaus" gefördert werden. Für die geförderten Gemeinschaftsflächen darf mit den Mietern der einzelnen Wohnungen anteilig ein monatliches Entgelt vereinbart und mit der Bewilligungsmiete verbunden werden. Das monatliche Entgelt darf je Quadratmeter nicht höher als die Bewilligungsmiete sein. Die Gemeinde muss für das Projekt einen Bedarf hinsichtlich der Entwicklung des Angebots an sozialem Wohnraum sehen. Die Förderung besteht aus einem Zuschuss in Verbindung mit einem Zinszuschuss zu einem Darlehen.

Informationen zur Förderung finden Sie unter dem Punkt IV Zuwendungsvoraussetzungen im Portal der sächsischen Staatskanzlei REVOSax Landesrecht.

Die Antragstellung erfolgt über die Sächsische Aufbaubank. Informationen hier.

Bild: Thomas Puschmann

 

 

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Neue Förderung in Rheinland-Pfalz

Beratung zur Stärkung des Gemeinschaftliches Wohnens. 

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Neue Förderung in Rheinland-Pfalz

Das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz unterstützt Gemeinschaftliche Wohnprojekte beim Zusammmenschluss.  Gefördert werden u.a. Beratungsleistungen bei der Gründung von Wohngenossenschaften, Wohnangebote für Mieterereine und Konzeptvergabeverfahren durch die Kommune.  Die Zuwendung wird im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel gewährt. Vor Einreichung eines Förderantrages ist ein Beratungsgespräch erforderlich. Weitere Informationen sind in einer Broschüre nachzulesen.  

Zur Webseite des Ministeriums

 

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NDS: Beratung und Orientierung bei Fördervorhaben

Mehr Durchblick im Förderdschungel: die Projektmanufaktur

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NDS: Beratung und Orientierung bei Fördervorhaben

Mehr Durchblick im Förderdschungel: Kick-Off der Projektmanufaktur

Kleine und mittlere Kommunen bis 50.000 Einwohner:innen im Amtsbezirk Leine-Weser können künftig mit mehr Beratung und Orientierung bei Fördervorhaben rechnen. Der Startschuss für die Projektmanufaktur wurde gesetzt, einer neuartigen Beratungsstelle in Förderfragestellungen. Das Gemeinschaftsprojekt wird durch den Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB) und Niedersächsischen Städtetag (NST) getragen sowie finanziell und ideell durch das Ministerium für Bundes- und Europangelegenheiten und regionale Entwicklung (MB) in Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser gefördert.

Organisatorisch ist die Projektmanufaktur beim NSGB angesiedelt. Interessierte Städte, Gemeinden und Samtgemeinden aus dem Amtsbezirk Leine-Weser können sich fortan an die Expertinnen

Katharina Knorren (0511/30285-32, knorren@nsgb.de) und
Sabrina Stieber (-21, stieber@nsgb.de)

wenden.

 

Zur Projektmanufaktur gelangen Sie hier.

 

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NRW: „Initiative ergreifen“ - Bürger:innen machen Stadt

Bürgerschaftliches Engagement und Stadterneuerung

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NRW: „Initiative ergreifen“ - Bürger:innen machen Stadt

Mit einem neuen Beratungsangebot fördert NRW Projektinitiativen, die ein Gebäude gemeinwohlorientiert entwickeln und sich in die Quartiersentwicklung einbringen möchten. Das Angebot "Initiative ergreifen" der Städtebauförderung (MHKBD) richtet sich an Initiativen, die Engagement und Stadterneuerung wirksam miteinander verknüpfen.

Informationen zum Beratungsangebot, zum Einstieg und den Voraussetzungen finden Sie hier ->

 

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BW: Förderung für Quartiersimpulse

Beratung und Umsetzung von Quartiersprojekten vor Ort.

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BW: Förderung für Quartiersimpulse

Das Förderprogramm „Quartiersimpulse“ richtet sich an Städte, Gemeinden und Landkreise, die in Baden-Württemberg mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung Projekte zur alters- und generationengerechten Entwicklung von Quartieren, Stadtteilen und Ortschaften durchführen möchten. Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden sowie kommunale Verbünde. Landkreise sind in Kooperation mit mindestens einer kreisangehörigen Kommune antragsberechtigt.

Das Förderprogramm „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration ist Teil der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam. Gestalten.“ und wird finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.

Weiterführende Informationen bietet die Website des Förderprogramms.

 

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Zuschusspotential erkennen: der ZuschussGestalter

Investitionszuschüsse für Immobilienprojekte in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.

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Zuschusspotential erkennen: der ZuschussGestalter

Die BFS Service GmbH bietet eine neue digitale Lösung, um die individuelle Zuschussfähigkeit von Immobilienprojekten zu bewerten.

Aktuell stehen viele Einrichtungen der Sozial- und Gesundheitsbranche, die Bau- oder Sanierungsvorhaben umsetzen müssen, vor großen finanziellen Herausforderungen. Sie möchten Ihre Immobilienprojekte trotzdem entwickeln oder umsetzen? Nutzen Sie dafür bereits Zuschüsse, die nicht rückzahlungspflichtig sind? Falls nein: Mit dem ZuschussGestalter einfach online die Eckdaten zum Projekt eingeben, anschließend erhalten Sie direkt, kostenfrei und unverbindlich eine Einschätzung Ihrer Zuschusschancen und Tipps zur Verbesserung Ihres Zuschusspotenzials.

 

Hier geht`s zum ZuschussGestalter.

 

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SH: Wohnprojekte-Gründungsfonds

Zuschuss für genossenschaftliche Wohnprojekte in der Startphase

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SH: Wohnprojekte-Gründungsfonds

Mit dem Wohnprojekte-Gründungsfonds werden Initiator*innengruppen sowie Baugemeinschaften, die ein genossenschaftliches Wohnprojekt umsetzen wollen, in der Startphase unterstützt:


Bis zu 15.000 Euro kann ein Projekt als Zuschuss erhalten, um sich in dieser frühen Projektentwicklungsphase Fachwissen und unabhängige Sachverständigenleistungen einzuholen.

Hierzu zählen z. B.:
- gutachterliche Tätigkeiten und Voruntersuchungen,
- Konzepte zur Organisationsstruktur und Gründung der Genossenschaft bzw. des Trägermodells,
- Konzepte zur Erstellung einer Satzung und zur Umsetzung des Gesamtprojektes,
- Expertisen zu betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragestellungen.


Der Wohnprojekte-Gründungsfonds ist Teil der Neuaufstellung der Genossenschaftsförderung des Innenministeriums. Bis Ende 2026 stehen für den Fonds insgesamt 600.000 Euro aus Mitteln der Landeswohnraumförderung bereit.


Informationen finden Sie ->hier.

 

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Förderung ländlicher Räume

Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) informiert über LEADER

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Förderung ländlicher Räume

Bei LEADER handelt es sich um einen Ansatz zur Entwicklung ländlicher Räume. Projektinitiativen im ländlichen Raum sollten die Möglichkeiten einer Leader-Förderung prüfen und mit dem zuständigen Amt für Regionalentwicklung Kontakt aufnehmen. Desweiteren informiert die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen in Deutschland (BAG LAG) z.B. über beteiligte Leader-Regionen .

Finanziert wird LEADER durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), ergänzt durch Mittel von Bund, Ländern und Kommunen.

Hier finden Sie weitere Informationen.

 

Broschüre Pflege vor Ort

Broschüre zum Einsatz von Fördermitteln

Pflege vor Ort gestalten - Anregung für Kommunen in Brandenburg

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Broschüre zum Einsatz von Fördermitteln

Die Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier FAPIQ und das Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg haben zum Einsatz von Fördermitteln die Broschüre "Pflege vor Ort gestalten - Anregung für Kommunen in Brandenburg" zusammengestellt.

Die Broschüre finden Sie hier ->