Sie erhalten hier einen Überblick über Beratungsangebote für Neue Wohnformen und Projekte Gemeinschaftlichen Wohnens im Bundesgebiet. Zudem bietet der WIN-Kompass eine Übersicht zu Börsen und Portalen zur Wohnprojekt-, Immobilien- und Grundstückssuche für Gemeinschaftliches Wohnen.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die Angebote von Bund und Ländern getrennt - bitte passen Sie Ihre Suche bei Bedarf an.
Prof. Dr. habil. Ulrich Otto, Praxisentwicklung und Consulting
Arbeitsschwerpunkte
Vorträge, Workshops, Tagungen – Speaker, Veranstaltungs-Moderation und Leitung, zu
Beratung von Gemeinden, NPOs, Initiativen, Baugruppen und Unternehmen zur Entwicklung von
Projekte wissenschaftlich fundieren: Forschung und Entwicklung, Evaluation, Akquisition von Drittmittelprojekten
Weitere Informationen auf der Homepage ->
Mehr als gute Nachbarschaft: Unterstützung für den Aufbau und die Existenz von Projekten für das Gemeinschaftliche selbstbestimmte Wohnen im Alter.
Jeden 4. Dienstag im Monat findet in Freiburg für interessierte Gruppen, Familien, Einzelmenschen der Jour Fixe statt. Hier können sich Interessierte kennenlernen und Fragen rund um Hausprojekte stellen.
Aktuelle Angaben zu Zeit und Ort finden sich auf der Website des Bildungsvereins.
Herr Alexander Grünenwald
Herr Dr. Thomas Hauer
Unter dem Dach der BauWohnberatung Karlsruhe agieren zwei Initiativen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Bed&Roses richtet sich vor allem an professionelle Akteure. i3 initiiert, moderiert und begleitet im Auftrag von privaten Initiativgruppen, aber auch Wohnbauträgern, Kommunen und Sozialträgern konkrete gemeinschaftsorientierte Wohn- und Quartiersprojekte für Menschen in allen Lebensphasen.
Sonstige InfosBürozeiten: Mo-Fr 9.00-17.00 Uhr
Die neue externe Beratungsstelle für gemeinschaftliches Wohnen in Stuttgart bietet Beratungsleistungen rund um das Thema Baugemeinschaften an.
Zur buk.S-Website geht es hier ->
Regionalstelle des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung
Ansprechperson:
Herr Martin Link
Kontaktdaten Hauptstr. 28, 70563 Stuttgart-Vaihingen
Tel: (0711) 2155192
E-mail: info@entwicklungswerk.org
www.entwicklungswerk.org
Arbeitsschwerpunkte
Sonstige Infos
Das Land Baden-Württemberg hat die Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo) Baden-Württemberg im Jahr 2014 eingerichtet, um den Auf- und Ausbau von neuen ambulant betreuten Wohnformen zu fördern. Als unabhängige Fach- und Anlaufstelle bietet FaWo ein Informations-, Beratungs- und Serviceangebot rund um das Thema ambulant betreute Wohngemeinschaften und innovative Wohnformen. Das Angebot richtet sich an Kommunen, Träger, Verbände, Vereine, Initiativen, die Wohnungswirtschaft sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Hier gelangen Sie zur Website.
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Die Stadt Ulm fördert in den nächsten Jahren verstärkt Baugemeinschaften um ein ökologisch verträgliches, ressourcenschonendes sowie ökonomisch sinnvolles Wachstum zu erreichen.
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Das gemeinschaftliche Planen und Bauen ist Teil des Handlungsprogramms Wohnen, auf dessen Grundlage die Wohnflächenentwicklung in Konstanz stattfindet. Die Kontaktstelle ist angesiedelt in der Stabsstelle Stadtentwicklung.
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Anschrift und Erreichbarkeit der Kontaktstelle für Baugemeinschaften im Amt für Stadtplanung und Wohnen der Stadt Stuttgart.
Hier gelangen Sie zur Website.
Fachbereich Geoinformation und Stadtplanung
Gem. Wohnprojekte
Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt zu gründen oder einem bestehenden beizutreten ist der Beginn einer spannenden Angelegenheit. Die Kontaktstelle ist eine zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für dieses Thema interessieren.
Angeboten werden u.a.:
- Beratung zu Verfahrenswegen
- Informationen zu Rechtsformen
- Informationen über Grundstücksangebote
- Planungsstände
- Hilfe durch die Wege in der Verwaltung
- Informationsveranstaltungen
- Interessentendatei
Weitere Informationen finden Sie hier.
Landesarbeitsgemeinschaft ambulant betreuter Wohngemeinschaften Baden-Württemberg e.V. (LABEWO)
Die LABEWO ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Stuttgart. Er setzt sich für den Aufbau, die Förderung und die Sicherung des Betriebes
von ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Betreuungs- und Assistenzbedarf ein. Angeboten werden Fortbildungsveranstaltungen und für Mitglieder Informationen, Beratung und Interessenvertretung.
Mehr Informationen finden Sie hier ->
Das Kompetenzzentrum Wohnen BW unterstützt Kommunen auf dem Weg bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.Gegenstand der Beratung sind u.a. auch Detailfragen, wie die Ausübung des Vorkaufsrechts, die Durchführung bestimmter Verfahren zur Grundstücksvergabe - wie Konzeptvergaben oder die Anwendung des Erbbaurechts.
Die Landsiedlung Baden-Württemberg GmbH ist Antrags- und Bewilligungsstelle des Förderprogramms sowie Ansprechpartnerin zu Fragen rund um den landeseigenen Grundstücksfonds für finanzschwächere Kommunen.
Hier geht es zur Homepage.
Landsiedlung Baden-Württemberg GmbH
Herzogstraße 6A
70176 Stuttgart
Telefon: +49 (0)711 6677-3333
Kontakt
Die Beratungsstelle Region Freiburg berät ehrenamtlich Syndikatsprojekte und Gruppen, die neue Hausprojekte nach dem Syndikatsmodell gründen wollen. Zusammen mit dem Bauverein „Wem gehört die Stadt“ setzen sie wohnungspolitische Akzente und stärken den selbstorganisierten sozialen Wohnungsbau in Neubaugebieten.
Interessierten werden gebeten, sich im Vorfeld über die grundlegenden Strukturen und Möglichkeiten des Mietshäuser Syndikats zu informieren, z. B. mit dem Film „Das ist unser Haus!“ und sonstigen Inhalten der Website.
Beratungsanfragen können an beratung-freiburg@syndikat.org gestellt werden.
Die Regionale Beratung Rhein-Neckar-Delta besteht aus Projekte und Initiativen im Rhein-Neckar Raum und ist freiwillig sowie unentgeltlich im Syndikat tätig.
Interessierten werden gebeten, sich im Vorfeld über die grundlegenden Strukturen und Möglichkeiten des Mietshäuser Syndikats zu informieren, z. B. mit dem Film „Das ist unser Haus!“ und sonstigen Inhalten der Website.
Kontakt: rhein-neckar-delta@syndikat.org
Die Stabstelle bezahlbares Wohnen (SbW) ist seit 2025 im Amt für Wohnraumentwicklung und Vermessung (AWV) der Stadt Freiburg angesiedelt.
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Regionalstelle des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung
Ansprechperson:
Frau Dr. Eva Wonneberger
Kontaktdaten Marktstraße 43, 88212 Ravensburg
Tel: (0751) 35 26 521
E-mail: ew(at)viainstitut.de
viainstitut.de
Arbeitsschwerpunkte
Sonstige Infos
Die Wohnraumbeauftragten der Stadt Tübingen fördern und unterstützen zivilgesellschaftliche Akteure und informieren zum Programm "Fairer Wohnen". Kontakt wohnraum@tuebingen.de
Hier geht es zur Website.

Das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e. V. als bundesweites Netzwerk hat seine zentrale Geschäftsstelle in Hannover und 27 Regionalstellen in 12 Bundesländern. Diese und die übrigen Mitglieder sind in vielen Arbeitsfeldern aktiv. Der Fokus liegt dabei auf der Zukunft des Wohnens im Alter. Um die notwendigen Akteurinnen und Akteure zusammenzuführen und Menschen dabei zu unterstützen, die ihnen gemäße Form des Wohnens zu finden, besteht ein Schwerpunkt der Aktivitäten im Bildungsbereich und in der Netzwerkbildung.
Die bundesweite FORUM-Projektbörse bietet die Möglichkeit, Gleichgesinnte für Wohnprojekte zu vernetzen. Egal ob Suche nach einem Wohnprojekt oder die Suche nach Mitstreitenden für ein Wohnprojekt, die Projektbörse veröffentlicht Ihr Anliegen gerne.

Der Verein WOHN:SINN möchte Menschen mit Unterstützungsbedarf ein selbstbestimmtes Leben, fernab von institutionellen Einrichtungen, und unabhängig von ihren Eltern, in der Mitte der Gesellschaft ermöglichen. Zu diesem Zweck informiert, berät und begleitet WOHN:SINN private Gruppen und Organisationen bei der Gründung einer eigenen inklusiven Wohnform.
Die Homepage des Vereins versammelt wichtige Informationen zum Thema und informiert über Veranstaltungs- und Fortbildungangebote.


Die innova eG ist ein bundesweit agierender genossenschaftlicher Zusammenschluss von Projektentwickler*innen und Organisationen. Sie initiiert und begleitet neue Genossenschaftsansätze. Dazu gehören auch gemeinschaftliche Wohnprojekte in der genossenschaftlichen Rechtsform. Im Mittelpunkt stehen Beratungen, Qualifizierungsmaßnahmen sowie Expertisen und kleine Forschungsprojekte. Sie ist die längste und erfolgreichste in Deutschland bestehende professionelle Unterstützungsorganisation für neue Genossenschaften außerhalb der Verbände. Gewählt wurde bewusst die Rechtsform der eG, um als Unterstützungsorganisation selbst den eigenen Anspruch umzusetzen.


Boden, Ökologie und gemeinschaftliches Wohnen sind die Themen der Stiftung.
Die Stiftung trias erwirbt und entzieht Grundstücke der Spekulation und führt sie mittels Erbbaurecht dauerhaft einer sozialen und ökologischen Nutzung zu. Damit ermöglicht und sichert sie innovative Projekte des Wohnens und Arbeitens.
Neben dieser aktiven und nachhaltigen Vermögensanlage vermittelt die Stiftung in ihrem operativen Bereich praktisches Wissen und arbeitet im Rahmen ihrer Themenarbeit mit Partner*innen daran, die Rahmenbedingungen und die Praxis einer am Gemeinwohl und der Ökologie orientierten Bodennutzung zu verbessern.
Außerdem betreibt die Stiftung trias das Wohnprojekte Portal, auf dem Sie Wohnprojekten aus Ihrer Wunschregion suchen, Ihren eigenen Wohnwunsch veröffentlichen, Mitstreiter*innen finden, sich mit Gleichgesinnten vernetzen, fachlich austauschen oder Berater*innen kontaktieren können. Finden Sie themenrelevante Veranstaltungen oder Treffpunkte in Ihrer Nähe, tragen Sie selbst Termine ein oder holen Sie sich Lesetipps aus unserer Literaturübersicht.
Hier geht es zur Stiftung Trias ->


Das Netzwerk Zukunftsorte will Gemeinden, Kommunen und Regionen, die bis vor kurzem unter Abwanderung litten (oder noch immer damit kämpfen) dabei unterstützen, das Bild der “abgehängten Provinz” abzustreifen und zum Innovationsraum zu werden, wo vieles möglich ist.
Das Zukunftsorte-Team vernetzt, informiert und berät zum Aufbau und Betrieb von Zukunftsorten und zur gemeinwohlorientierten Immobilienentwicklung. Zu dem Onlineangeboten gehören „Die Wissensplattform“ mit jeder Menge Praxis-Wissen für den Aufbau und Betrieb von Zukunftsorten durch Macher*innen und Kommunen sowie ein Überblick über bestehende Kreativ- und Zukunftsorte, von deren Profilen man sich inspirieren lassen und lernen kann. Derzeit wird am Aufbau einer Experten-Plattform und einem Netzwerk für Zukunftsort-Kommunen gearbeitet.
Hier geht es zu Netzwerk Zukunftsorte ->


Auf der Web-Plattform Gemeinwohl bauen praktisch stellt die Montag Stiftung Urbane Räume seit September 2025 die Grundlagen ihrer Arbeit aus mehr als zehn Jahren Projektentwicklung und -umsetzung zur Verfügung. Öffentlich und kostenfrei.
Erprobte und entwickelte Methoden und Arbeitsmittel für die gemeinwohlorientierte Immobilien- und Stadtteilentwicklung nach dem Initialkapital-Prinzip werden damit nutzbar für jede und jeden. Die Stiftung will ihr Wissen teilen und ihre Erfahrungen zur Diskussion stellen, damit mehr Menschen solche Orte schaffen und sich gemeinsam für mehr Gemeinwohl in Stadtteilen einsetzen.
Zur Website geht es hier ->
Bildnachweis: Logo Gemeinwohl bauen praktisch, Montag Stiftung Urbane Räume

Das MHS steht für dauerhaft günstigen gemeinschaftlichen Mietwohnraum.
Das Mietshäuser Syndikat (MHS) ist eine in Deutschland kooperativ und nicht-kommerziell organisierte Beteiligungsgesellschaft zum gemeinschaftlichen Erwerb von Häusern, die in Kollektiveigentum überführt werden, um langfristig bezahlbaren Mietwohnungraum zu schaffen.
Das MHS beteiligt sich als Gesellschafterin am Stammkapital der Haus-GmbH der Projekte, damit diese später nicht weiterverkauft und somit dauerhaft dem Immobilienmarkt entzogen werden können. Diese Stammeinlage sowie Direktkredite an finanzschwächere Projekte werden über einen Soldarbeitrag aller Projekte organsiert. Die Teilnahme der Projekte an diesem Soldartransfer ist Bedingung für eine Beteiligung des MHS als Gesellschafterin an der Haus-GmbH.
Das Mietshäuser Syndikat unterstützt und berät selbstorgansierte Projekte, die sich für das Syndikatsmodell interessieren, bei der Finanzierung und in rechtlichen Fragen.
Hier geht es zu den regionalen Beratungen des Mietshäuser Syndikat ->


Gemeinschaftliches Wohnen in Frankreich, Österreich, Schweden und der Schweiz
Habitat Participative France – Partizipative Lebensräume in Frankreich
Habitat Partivipative France wurde 2013 gegründet und ist eine Bürgerbewegung, die sich dafür einsetzt partizipativ, solidarisch und ökologisch zu leben und zu wohnen. Partizipative Lebensräume werden kollektiv von einer Gruppe von Menschen gestaltet und bestehen aus Einzelwohnungen und gemeinsamen Räumen, die von den Bewohnern verwaltet werden. Es gibt fast 1100 partizipative Wohnprojekte in Frankreich.
Weitere Informationen auf der Website ->
UrbaMonde – gemeinschaftsorientierter Wohnungsbau in der Schweiz und Frankreich
UrbaMonde ist eine nichtstaatliche Organisation (NGO) mit Sitz in der Schweiz und Frankreich, die sich für die Förderung von gemeinschaftsorientiertem Wohnungsbau sowohl auf lokaler als auch auf internationaler Ebene einsetzt. Gegründet 2005 in der Schweiz und 2015 in Frankreich, unterstützt UrbaMonde Gruppen von Bewohnern, die ihre Stadtteile nachhaltiger und integrativer gestalten möchten, und arbeitet dabei eng mit lokalen Behörden zusammen.
Kollektivhus NU – Cohousing in Schweden
Kollektivhus NU ist ein national tätiger Verein, der von bereits bestehenden gemeinschaftlichen Wohnprojekten, Baugruppen und Dachverbänden getragen wird. Kollektivhus zielt darauf ab, den schwedischen Wohnungsmarktfür verschiedene Formen des gemeinschaftlichen Wohnens zu verbessern. Der Verein unterstützt bestehende Cohousing-Projekte sowie Baugruppen, die neue Projekte realisieren wollen.
Weitere Informationen auf der Website ->
Initiative Gemeinsam Bauen & Wohnen in Österreich
Die Initiative Gemeinsam Bauen & Wohnen setzt sich für adäquate Rahmenbedingungen für gemeinschaftliche Wohnprojekte und Baugruppen und die Verbreitung des gemeinschaftlichen Wohnens in Österreich ein. Sie fungiert als Wissensplattform sowie Treffpunkt und Vernetzungsort für Baugemeinschafts-Interessierte.
Foto: Dr. Romy Reimer

Wohnprojekte
Gruppen, Projekte in Gründung und realisierte Projekte ansehen.
Hier geht es zum Wohnprojekteportal der Stiftung trias->


bring-together ist ein soziales Startup, das auf den demografischen Wandel reagiert. Mit einer digitalen Matching-Plattform möchten die Akteurinnen und Akteure langwierige Prozesse der Gemeinschaftsfindung und -bildung vereinfachen. Der Lösungsansatz besteht im passgenauen Zusammenführen von Gleichgesinnten, durch ein dynamisches Matching statt einer klassischen Anzeige.
NEU: Auch Personen die eine ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaft aufbauen möchten oder für ihre An- und Zugehörigen einen Platz in einer WG suchen, können das Portal nutzen.
Hier geht es zu bring-together ->


Die Initiative Gemeinsam Bauen & Wohnen setzt sich für adäquate Rahmenbedingungen für gemeinschaftliche Wohnprojekte und Baugruppen und der Verbreitung des gemeinschaftlichen Wohnens in Österreich ein. Sie ist die Wissensplattform sowie Treffpunkt und Vernetzungsort für Baugemeinschafts-Interessierte.

Hier geht es zur Initiative GEMEINSAM Bauen&Wohnen ->
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