Die Förderdatenbank für Projekte Gemeinschaftlichen Wohnens unterstützt Projektinitiativen und Projektträger bei der Finanzierungsplanung, indem sie eine zielgruppenbezogene, nach Standorten und Förderkomponenten sortierte Suche nach Darlehen und Zuschüssen ermöglicht.
z.B. Pflege-WG, Tagespflege, Betreutes Wohnen, Pflegewohnen auf Zeit, niedrigschwellige Hilfen, Angebote zur Unterstützung im Alltag
z.B. Quartiersmanagement, Ehrenamt, Nachbarschaftsinitiativen, Wohnberatungsstellen, Kümmererstrukturen und Sozialmnagement, gemeinwohlorientierte Projekte, Maßnahmen im Bereich der Städtebauförderung (nähere Infos hier)
z.B. Projekte, die kutlurelle Vielfalt und Diversität beim Wohnen und im Wohnumfeld fördern und Teilhabemöglichkeiten schaffen, bürgerschaftliches Engagement im Bereich interkulturelle Begegnung im Quartier, Beratungsangebote für Geflüchtete und Gruppen, die von Ausgegrenzung und Diskriminierung bedroht sind
Kommune ist die kleinste Gebietskörperschaft, bestehend aus einer einzelnen Gemeinde oder einem Gemeindeverband (z.B. Kreis). Eine öffentliche Einrichtung ist eine im öffentlichen Interesse unterhaltene Organisation für Bürgerinnen und Bürger, über welche die Gemeinde als Träger die Dienst- und Fachaufsicht ausübt.
Eine Privatperson ist eine in eigener Sache handelnde natürliche Person, die nicht als Stellvertreter im Namen von Unternehmen oder Behörden tätig ist.
Eine Baugemeinschaft ist ein Zusammenschluss von privaten Bauherren zum Bau oder Umbau von Wohnungen, Mehrfamilienhäusern, Gemeinschaftsanlagen und Gewerberäumen.
Einzelunternehmen, Genossenschaften, Kapitalgesellschaften, (Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)), Personengesellschaften (Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, Offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft, Stille Gesellschaft), Mischformen (Kommanditgesellschaft auf Aktien, AG & Co. KG, GmbH & Co. KG), Körperschaften des Privatrechts (Vereine), Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, Unternehmen ohne Rechtspersönlichkeit (Regiebetrieb, Eigenbetrieb, Sondervermögen), Unternehmen mit eigener Rechtspersönlichkeit (Körperschaft des öffentlichen Rechts, Anstalt, Stiftung)
Die WIN-Förderdatenbank führt die uns bekannten Förderangebote und Institutionen auf und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen stammen unter anderem von frei zugänglichen Websites.
Wir möchten die WIN-Förderdatenbank möglichst aktuell halten und sind dankbar für jede Unterstützung! Fehlt ein Ihnen bekanntes Förderangebot oder eine Förderinstitution, die Sie kennen? Haben sich Angaben oder Links geändert? Bitte schicken Sie uns eine Nachricht an programm@fgw-ev.de.
Aktuell können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wieder Anträge auf einen Zuschuss zum Abbau von Barrieren in Haus oder Wohnung gestellt werden. Auch der Kauf bereits umgebauter Wohnungen kann bezuschusst werden. Antragsberechtigt sind private Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Mieterinnnen und Mieter. Der Zuschussbetrag beläuft sich auf bis zu 6.250 EUR.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Bildnachweis: Jörg Schischke (BAFzA)
Das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung hat die Richtlinie zur Modernisierung von preisgünstigem Mietwohnraum (RL preisgünstiger Mietwohnraum – RL pMW) überarbeitet. Danach können Gemeinschaftsräume, nach Prüfung des Vorhabens, durch die Bewilligungsstelle, als "experimenteller Ansatz zur Weiterentwicklung des Wohnungsbaus" gefördert werden. Für die geförderten Gemeinschaftsflächen darf mit den Mietern der einzelnen Wohnungen anteilig ein monatliches Entgelt vereinbart und mit der Bewilligungsmiete verbunden werden. Das monatliche Entgelt darf je Quadratmeter nicht höher als die Bewilligungsmiete sein. Die Gemeinde muss für das Projekt einen Bedarf hinsichtlich der Entwicklung des Angebots an sozialem Wohnraum sehen. Die Förderung besteht aus einem Zuschuss in Verbindung mit einem Zinszuschuss zu einem Darlehen.
Informationen zur Förderung finden Sie unter dem Punkt IV Zuwendungsvoraussetzungen im Portal der sächsischen Staatskanzlei REVOSax Landesrecht.
Die Antragstellung erfolgt über die Sächsische Aufbaubank. Informationen hier.
Bild: Thomas Puschmann
Jubiläums-Wettebwerb: jetzt bewerben!
Kleine Idee - große Wirkung. Das Sozialministerium Rheinland-Pfalz zeichnet besonders kreative Projekte für, von oder mit älteren Menschen aus. Der Wettbewerb begleitet das Jubiläum der Landesleitstelle ,Gut leben im Alter´, die seit 30 Jahren Initiativen des Ehrenamts und das Brgeschaftliche Engagement älterer Menschen begleitet. Bewerbungen sind bis zum 31.08.2023 möglich.
Beratung zur Stärkung des Gemeinschaftliches Wohnens.
Das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz unterstützt Gemeinschaftliche Wohnprojekte beim Zusammmenschluss. Gefördert werden u.a. Beratungsleistungen bei der Gründung von Wohngenossenschaften, Wohnangebote für Mieterereine und Konzeptvergabeverfahren durch die Kommune. Die Zuwendung wird im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel gewährt. Vor Einreichung eines Förderantrages ist ein Beratungsgespräch erforderlich. Weitere Informationen sind in einer Broschüre nachzulesen.
Städte und Gemeinden können bis zum 15. September 2023 geeignete Projekte einreichen.
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat am 15. Juni 2023 den vierten Projektaufruf des Bundesprogramms „Anpassung Urbaner Räume an den Klimawandel“ gestartet. Für die Jahre 2023 bis 2026 stehen damit weitere 200 Millionen Euro für das Programm bereit. Die Städte und Gemeinden sind aufgerufen, bis zum 15. September 2023 geeignete Projekte beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einzureichen.
Mehr Durchblick im Förderdschungel: die Projektmanufaktur
Mehr Durchblick im Förderdschungel: Kick-Off der Projektmanufaktur
Kleine und mittlere Kommunen bis 50.000 Einwohner:innen im Amtsbezirk Leine-Weser können künftig mit mehr Beratung und Orientierung bei Fördervorhaben rechnen. Der Startschuss für die Projektmanufaktur wurde gesetzt, einer neuartigen Beratungsstelle in Förderfragestellungen. Das Gemeinschaftsprojekt wird durch den Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB) und Niedersächsischen Städtetag (NST) getragen sowie finanziell und ideell durch das Ministerium für Bundes- und Europangelegenheiten und regionale Entwicklung (MB) in Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser gefördert.
Organisatorisch ist die Projektmanufaktur beim NSGB angesiedelt. Interessierte Städte, Gemeinden und Samtgemeinden aus dem Amtsbezirk Leine-Weser können sich fortan an die Expertinnen
Katharina Knorren (0511/30285-32, knorren@nsgb.de) und
Sabrina Stieber (-21, stieber@nsgb.de)
wenden.
Zur Projektmanufaktur gelangen Sie hier.
Bürgerschaftliches Engagement und Stadterneuerung
Mit einem neuen Beratungsangebot fördert NRW Projektinitiativen, die ein Gebäude gemeinwohlorientiert entwickeln und sich in die Quartiersentwicklung einbringen möchten. Das Angebot "Initiative ergreifen" der Städtebauförderung (MHKBD) richtet sich an Initiativen, die Engagement und Stadterneuerung wirksam miteinander verknüpfen.
Informationen zum Beratungsangebot, zum Einstieg und den Voraussetzungen finden Sie hier ->
Beratung und Umsetzung von Quartiersprojekten vor Ort.
Das Förderprogramm „Quartiersimpulse“ richtet sich an Städte, Gemeinden und Landkreise, die in Baden-Württemberg mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung Projekte zur alters- und generationengerechten Entwicklung von Quartieren, Stadtteilen und Ortschaften durchführen möchten. Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden sowie kommunale Verbünde. Landkreise sind in Kooperation mit mindestens einer kreisangehörigen Kommune antragsberechtigt.
Das Förderprogramm „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration ist Teil der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam. Gestalten.“ und wird finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
Weiterführende Informationen bietet die Website des Förderprogramms.
Investitionszuschüsse für Immobilienprojekte in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.
Die BFS Service GmbH bietet eine neue digitale Lösung, um die individuelle Zuschussfähigkeit von Immobilienprojekten zu bewerten.
Aktuell stehen viele Einrichtungen der Sozial- und Gesundheitsbranche, die Bau- oder Sanierungsvorhaben umsetzen müssen, vor großen finanziellen Herausforderungen. Sie möchten Ihre Immobilienprojekte trotzdem entwickeln oder umsetzen? Nutzen Sie dafür bereits Zuschüsse, die nicht rückzahlungspflichtig sind? Falls nein: Mit dem ZuschussGestalter einfach online die Eckdaten zum Projekt eingeben, anschließend erhalten Sie direkt, kostenfrei und unverbindlich eine Einschätzung Ihrer Zuschusschancen und Tipps zur Verbesserung Ihres Zuschusspotenzials.
Hier geht`s zum ZuschussGestalter.
Zuschuss für genossenschaftliche Wohnprojekte in der Startphase
Mit dem Wohnprojekte-Gründungsfonds werden Initiator*innengruppen sowie Baugemeinschaften, die ein genossenschaftliches Wohnprojekt umsetzen wollen, in der Startphase unterstützt:
Bis zu 15.000 Euro kann ein Projekt als Zuschuss erhalten, um sich in dieser frühen Projektentwicklungsphase Fachwissen und unabhängige Sachverständigenleistungen einzuholen.
Hierzu zählen z. B.:
- gutachterliche Tätigkeiten und Voruntersuchungen,
- Konzepte zur Organisationsstruktur und Gründung der Genossenschaft bzw. des Trägermodells,
- Konzepte zur Erstellung einer Satzung und zur Umsetzung des Gesamtprojektes,
- Expertisen zu betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragestellungen.
Der Wohnprojekte-Gründungsfonds ist Teil der Neuaufstellung der Genossenschaftsförderung des Innenministeriums. Bis Ende 2026 stehen für den Fonds insgesamt 600.000 Euro aus Mitteln der Landeswohnraumförderung bereit.
Informationen finden Sie ->hier.
Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) informiert über LEADER
Bei LEADER handelt es sich um einen Ansatz zur Entwicklung ländlicher Räume. Projektinitiativen im ländlichen Raum sollten die Möglichkeiten einer Leader-Förderung prüfen und mit dem zuständigen Amt für Regionalentwicklung Kontakt aufnehmen. Desweiteren informiert die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen in Deutschland (BAG LAG) z.B. über beteiligte Leader-Regionen .
Finanziert wird LEADER durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), ergänzt durch Mittel von Bund, Ländern und Kommunen.
Hier finden Sie weitere Informationen.
Pflege vor Ort gestalten - Anregung für Kommunen in Brandenburg
Die Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier FAPIQ und das Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg haben zum Einsatz von Fördermitteln die Broschüre "Pflege vor Ort gestalten - Anregung für Kommunen in Brandenburg" zusammengestellt.
Die Broschüre finden Sie hier ->