WIN-Wissenspool

Hier finden Sie Lernangebote und Informationen rund um das Gemeinschaftliche Wohnen und Neue Wohnformen. Nutzen Sie den WIN-Wissenspool, um sich inspirieren zu lassen, Ihr Wissen zu erweitern und erfahren Sie Neuigkeiten aus unserem Netzwerk.

luftbild_hitzackerdorfeg_2.jpg

FACHTAGUNG

"Mit Neuen Wohnformen ländliche Räume entwickeln" am 7.12.2022 .

weiterlesen...

FACHTAGUNG

Die Fachtagung "Mit Neuen Wohnformen ländliche Räume entwickeln" zeigt am Beispiel der rheinlandpfälzischen Landesförderung Möglichkeiten auf, wie Neue Wohnformen weiterverbreitet und Initiativen unterstützt werden können. Darüber hinaus bietet sie Gelegenheit, einige richtungsweisende Projekte kennenzulernen. In zwei Workshops geben Expertinnen und Experten sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis einen Einblick, in das kleine 1x1 der Projektentwicklung. Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich zu informieren und mitzudiskutieren.

Zur hybriden Fachtagung laden ein: das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz und der Landesberatungsstelle Neues Wohnen Rheinland-Pfalz.

Veranstaltungstag: Mittwoch, der 07.12.2022, von 10:00 – 16:00 Uhr

Ort: Kulturzentrum (KUZ) in Mainz und online (Link nach Anmeldung).

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Präsenzplätze sind ausgebucht, eine digitale Teilnahme ist noch möglich. Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an: anmeldung@fgw-ev.de

Zum Programm gelangen Sie hier.

Die Veranstaltung findet im Kulturzentrum Mainz (KUZ) und online statt.

 

tmue20181113b008_1.jpg

Veranstaltung mit vdw Sachsen

"Neue Wohnformen – Chancen für Land und Stadt" 

weiterlesen...

Veranstaltung mit vdw Sachsen

Potenziale Neuer Wohnformen

Viele Denkanstöße, ein fruchtbarer Austausch und gute Beispiele und Informationen prägten die Fachveranstaltung “Neue Wohnformen – Chancen für Land und Stadt”, am 29.09.22, in Dresden. Eingeladen hatten der Verband der Wohnungswirtschaft (vdw) Sachsen und das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung.

Simone Wenzler, Leiterin des Referats Wohnungswirtschaft, Wohnraumförderung, Wohngeld des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung, würdigte in Ihrem Grußwort die Bedeutung des Themas vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen und demografischen Wandels. Sie nutzte auch die Gelegenheit, sich bei den Teilnehmenden nach eigenen innovativen Projekten zu erkundigen.

Dr. Romy Reimer, Leiterin des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekts WIN für Gemeinschaftliches Wohnen, skizzierte in ihrem Einführungsvortrag verschiedene Arten Neuer Wohnformen in wohnungswirtschaftlicher Trägerschaft.

Jörg Tondt, Vorstand der Baugenossenschaft FLUWOG-NORDMARK eG, teilte anschließend wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen aus seiner rund fünfzehnjährigen Zusammenarbeit mit Baugemeinschaften und stellte verschiedene Wohnprojekte seiner Genossenschaft vor. Besonders beeindruckte der Umbau des ehemaligen Gymnasiums Uhlenhorst-Barmbek, das das Zuhause eines Mehrgenerationenwohnprojekts für Menschen mit und ohne Behinderung geworden ist.

Carsten Tech, Quartiersmanager vom Sozialen Management der hanova WOHNEN GmbH in Hannover, präsentierte das am Bielefelder Modell orientierte Angebot „hanova WOHNEN PLUS – Selbstbestimmt Wohnen im Viertel – ein Leben lang“. Im Unterschied zum recht bekannten Modell des Servicewohnens, gibt es hierbei keine an den Mietvertrag gekoppelte Pauschalte für ergänzende Versorgungs- und Pflegeangebote der kooperierenden sozialen Dienste. In Kombination mit dem Angebot des „WOHNEN MIT“, das auf unterschiedliche Anforderungen bzgl. der Betreuungsintensität reagiert, bietet das städtische Wohnungsunternehmen passgenaue Lösungen für unterschiedliche Wohnbedarfe und unterstützt damit die eigene Mieterschaft dabei, auch mit Pflege- und Unterstützungsbedarf ein selbstbestimmtes und selbstständiges Leben im Quartier führen zu können.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Vorstellung der Dezentrale – Netz für gemeinschaftliches Wohnen in Sachsen. Die Dezentrale berät kostenfrei Akteure und Institutionen bei der Entwicklung von Projekten gemeinschaftlichen Wohnens in den Landkreisen Sachsens (außerhalb der Großstädte Chemnitz, Leipzig und Dresden).

Der vdw Sachsen und das FORUM freuen sich über die durchweg positive Resonanz. Viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer repräsentierten Wohnungsunternehmen im ländlichen Raum Sachsens.

 

 

online_veranstaltung.png

ONLINE-FORTBILDUNG

Zu bodenpolitischen Instrumenten von Kommunen.

weiterlesen...

ONLINE-FORTBILDUNG

Zeit für (mehr) aktive Bodenpolitik

Dass sich mit gemeinschaftlichen Wohnprojekten lebendige und nachhaltige Quartiere entwickeln lassen, zeigen viele Beispiele in Hamburg, Berlin, München und Tübingen. Welche Schritte dafür zu gehen sind und welche Instrumente Kommunen bei der Entwicklung nutzen können, waren Themen der Online-Fortbildung „Aktive Bodenpolitik für mehr Gemeinwohlorientierung beim Bauen und Wohnen“ des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, die im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts WIN für Gemeinschaftliches Wohnen am 20. Juni durchgeführt wurde.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit dem Beitrag „Konzeptverfahren, Erbbaurecht und Co. – Bodenpolitische Instrumente und Strategien im Überblick“ von Birgit Kasper, Vorstandsmitglied des FORUM und Leiterin des Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. sowie der Landesberatungsstelle Gemeinschaftliches Wohnen in Hessen. Anschließend stellte Cord Soehlke, erster Bürgermeister und Baubürgermeister der Universitätsstadt entwickelte Quartiere vor und gewährte einen Einblick in den Werkzeugkoffer der Tübinger Stadtentwicklungs- und Bodenpolitik.

Am Nachmittag schilderte Christoph Kamplade, Leiter des Stadtbauamts Landau, anhand von Beispielen, wie seine Stadt Konzeptverfahren als stadtentwicklungspolitisches Instrument nutzt. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Beitrag von Jens Gerhardt, vom Netzwerk Leipziger Freiheit, zur Nutzung von Erbbaurechten in Konzeptverfahren für Baugemeinschaften, der Stadt Leipzig.

Übrigens: In unserer jüngsten Publikation „Neue Wohnformen-Impulse für ein gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen" lassen wir Expertinnen und Experten im Feld der Neuen Wohnformen zu Wort kommen, darunter auch Cord Soehlke. Die Interviewbeiträge veranschaulichen, warum es sich lohnt, die gemeinschaftliche Wohnformen beim Bauen und Wohnen stärker zu unterstützen.

img_2878.jpg

Workshop "Das kleine 1&1"

Spannende Fragen, hilfreiche Antworten und jede Menge Tipps.

weiterlesen...

Workshop "Das kleine 1&1"

Wie finden wir Mitstreiterinnen und Mitstreiter? Welche Rechtsform passt zu uns? Wie können Kommunen Wohnprojekte fördern und wie sieht eine tragfähige Kommunikations- und Abstimmungskultur aus?

Für Fragen wie diese bot der Workshop des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, „Das kleine 1x1 – Wohnprojekte gründen und finanzieren“ am 18.05.2022 im Hamburger Bildungszentrum dock europe e.V. viel Zeit und Raum. Im direkten Austausch mit Projektberaterinnen und Projektberatern konnten die Teilnehmenden zahlreiche Tipps und Informationen zur Umsetzung ihrer Projekte sammeln. 

Begrüßt wurden die Anwesenden durch Hildegund Ernst, Referatsleiterin im Bundesfamilienministerium und Dr. Josef Bura, Erster Vorsitzender des FORUM. Der Workshop am Vormittag „Der Weg ins Wohnprojekt: Worauf kommt es an?“ wurde von Dr. Joscha Metzger von der STATTBAU Hamburg Stadtentwicklungsgesellschaft mbh geleitet. Den anschließenden Workshop zum Thema „Finanzierung planen für Wohnprojekte im Kollektiveigentum“ gestalteten die Kolleginnen und Kollegen der P 99 Gebäude-Verwaltungsgesellschaft GmbH Manuel Osório, Friederike Suck und Sven Witzke.

Der Spaziergang durch den Hamburger Stadtteil Altona zum Wohnprojekt „StattSchloss“ am Nachmittag führte an diversen Wohnprojekten mit unterschiedlichen Rechts- bzw. Organisationsformen vorbei und unterstrich die Vielfalt gemeinschaftlichen Wohnens in Hamburg. Die Projektvertreterinnen und -vertreter von Stattschloss bereiteten den Exkursionssteilnehmenden einen herzlichen Empfang mit Kaffee und Snacks. Höhepunkt war eine Führung durch das Wohnprojekt. Weiterhin erfuhren die Besucherinnen und Besucher u.a. welche Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung des Hauses anfallen und wie diese organisiert und verteilt werden.

Auch für die Beteiligten des FORUM war die Veranstaltung ein wunderbarer Auftakt für eine erste Präsenzveranstaltung im Rahmen des Projekts „Wissen, Informationen, Netzwerke – WIN für Gemeinschaftliches Wohnen“, das durch die Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ermöglicht wird.  

 

publikation.png

PUBLIKATION

Interviews zur Bedeutung Neuer Wohnformen

weiterlesen...

PUBLIKATION

Die neue Online-Dokumentation "Neue Wohnformen – Impulse für ein gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen" basiert auf der digitalen Podiumsdiskussion des FORUM, im Rahmen des 13. Deutschen Seniorentages der BAGSO. Enthalten sind Interviews mit den beteiligten Fachleuten: Dr. Tobias Behrens, STATTBAU Hamburg Stadtentwicklungsgesellschaft mbH, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Deutsches Institut für Urbanistik, Forschungsbereich: Stadtentwicklung, Recht und Soziales, Marcel de Groot, Geschäftsführer, Schwulenberatung Berlin gGmbH für das Projekt Lebensort Vielfalt, Prof. Dipl.-Ing. Susanne Dürr, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Forschungsprojekt: Familien in gemeinschaftlichen Wohnformen „FageWo“, Andrea Kehrein, Mitarbeiterin Referat 646 - Neue Wohnformen, Grundsatzfragen des Demografischen Wandels, MINISTERIUM FÜR ARBEIT, SOZIALES, TRANSFORMATION UND DIGITALISIERUNG, Rheinland-Pfalz, Hildegund Ernst, Leitung Referat Wohnen im Alter, BMFSFJ sowie Cord Soehlke, Bau- und Erster Bürgermeister, Tübingen.

 

 

Die Publikation finder Sie hier

Digitale Podiumsdiskussion

NACHLESEN

Podiumsdiskussion zur Gemeinwohlorientierung Neuer Wohnformen

weiterlesen...

NACHLESEN

Am 24.11.21 diskutierten Expertinnen und Experten im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Frage, welchen Beitrag gemeinschaftliche Wohnformen zu einer am Gemeinwohl orientierten Quartiersentwicklung und Wohnungsversorgung leisten können.

Podium mit: Dr. Tobias Behrens, STATTBAU Hamburg Stadtentwicklungsgesellschaft mbH, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Deutsches Institut für Urbanistik, Forschungsbereich: Stadtentwicklung, Recht und Soziales, Marcel de Groot, Geschäftsführer, Schwulenberatung Berlin gGmbH für das Projekt Lebensort Vielfalt, Prof. Dipl.-Ing. Susanne Dürr, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Forschungsprojekt: Familien in gemeinschaftlichen Wohnformen „FageWo“, Andrea Kehrein, Mitarbeiterin Referat 646 - Neue Wohnformen, Grundsatzfragen des Demografischen Wandels, MINISTERIUM FÜR ARBEIT, SOZIALES, TRANSFORMATION UND DIGITALISIERUNG, Rheinland-Pfalz, Hildegund Ernst, Leitung Referat Wohnen im Alter, BMFSFJ. Interview mit Cord Soehlke, Bau- und Erster Bürgermeister, Tübingen.

Die Podiumsdiskussion finden Sie auf dem YouTube-Kanal des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. ->

 

 

 

folie.pdf

INTERVIEWT: CORD SOEHLKE

Seine wichtigsten Erfahrungen und Erkenntnisse aus 25 Jahren Stadtentwicklung

Zum Video ->

 

Netzwerkinfos

19-07_praedikow_02_gutshaus_020.jpg

PROJEKTENTWICKLUNG

Die Dezentrale als neues Beratungsnetz für gemeinschaftliches Wohnen in Sachsen.

weiterlesen...

PROJEKTENTWICKLUNG

In Sachsen gibt es ein neues, kostenloses Beratungsangebot für Projekte gemeinschaftlichen Wohnens. Des Beraternetzwerk, bestehend aus dem bauforum dresden e.V. und (in Teilen) dem Dienstleistungskombinat MIR, Leipzig unterstützt und begleitet Wohnprojektinitiativen, Eigentümer, Wohnungsunternehmen und Kommunen u.a. bei der Projektentwicklung ab Phase 0.

Gefördert wird die Dezentrale vom sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung.

Foto: J. Schischke (BAFzA)

Weitere Informationen zum Beratungsangebot finden Sie auf der Homepage des Netzwerks ->

roll-ups.jpg

AUSSTELLUNG DES FORUM

Neue Wohnformen entdecken.

weiterlesen...

AUSSTELLUNG DES FORUM

Die neue Ausstellung des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., „Anders wohnen, besser leben“ gibt Einblicke in die Potenziale und Vielfalt Neuer Wohnformen.

Sie kann ab sofort in der Geschäftsstelle FORUM ausgeliehen werden.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

19-07_praedikow_14_schweizer_haus_04.jpg

WISSENSPLATTFORM

Netzwerks Zukunftsorte präsentiert neue Website.

 

weiterlesen...

WISSENSPLATTFORM

Das Förder- und Forschungsprojekt des Netzwerks Zukunftsorte stellt auf der neuen Webseite eine digital-analoge Plattform für Wissenstransfer, Vernetzung und gemeinwohlorientiertes Leerstands-Matching bereit.

 

Foto: J. Schischke (BAFzA)

 

Zur Webseite gelangen Sie hier

19-07_praedikow_01_hof_24.jpg

BERATUNGSANGEBOT

Das Netzwerk Zukunftsorte berät Kommunen und Projektinitiativen.

weiterlesen...

BERATUNGSANGEBOT

Das Netzwerk Zukunftsorte berät Kommunen und Projekt-Akteure.

Schauen Sie gern vorbei.

Kommunen: https://zukunftsorte.land/angebot-kommunen

Projekt-Akteure: https://zukunftsorte.land/akteure

 

Foto: J.Schischke (BAFzA)

tmue20181113b117_1.jpg

AUS- UND WEITERBILDUNG

Angebot der Stiftung trias für Wohnprojektberater*innen

weiterlesen...

AUS- UND WEITERBILDUNG

Wohnprojekte haben einen spezifischen Beratungsbedarf, weshalb die Anforderungen an Wohnprojektberater*innen hoch sind. Zu einer ganzheitlichen Beratungskompetenz zählt fundiertes und interdisziplinäres Wissen unter anderem aus den Bereichen Gruppenprozesse, Immobilienentwicklung, Finanzierung und Rechtsformen. Die Suche nach der passenden Projektberater*in ist jedoch schwer, weil es zu wenig Berater*innen gibt, die die spezifischen Fragen von Wohnprojekten ganzheitlich und fundiert beantworten können.

Die Stiftung trias bietet daher eine spezifische Aus- und Weiterbildung für Wohnprojektberater*innen an, die sich aus acht Modulen in vier Themenschwerpunkten zusammensetzt.

 

Informationen unter: www.stiftung-trias.de/weiterbildung  

youtube_forum.png

Das FORUM bei YouTube

Videobeiträge zu verschiedenen Themen, darunter FORUM ONLINE und Veranstaltungen des NIEDERSACHSENBÜRO.

Hier gehts zu YouTube ->

mok_0652.jpg

Zukunftswerkstatt für Kommunen

Modellprojekt für lebenswerte Kommunen gestartet.

weiterlesen...

Zukunftswerkstatt für Kommunen

Mit dem neuen Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel“ unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bis 2024 ausgewählte Gemeinden, Städte und Landkreise bei der Entwicklung von individuellen Lösungen für die Herausforderungen des demografischen Wandels.

 

Weitere Informationen finden Sie hier ->